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Annika-Unikum über die Töchter der Gabi Baaske
Es war einmal ein glückliches Mädchen,
glücklich, weil es eine liebe Mama hatte, nämlich die Gabi Baaske aus Preußisch-Oldendorf, die sich sehr um ihre Kinder kümmerte:


Dieses Mädchen wollte nach Trennung der Eltern „unbedingt“ bei der Mutter bleiben, „auf keinen Fall“ wollte sie zum Vater. Das hatte sie sowohl der Verfahrensbeiständin, als auch dem Jugendamtsmitarbeiter Nico Plate immer wieder gesagt.

Mit Lug und Trug schaffte der Vater es aber, dass sowohl dieses Mädchen als auch dessen jüngere Schwester zu ihm kamen und er erst einmal fast drei Monate Gelegenheit hatte, beide Kinder völlig von der Mutter abzuschirmen.
Dabei halfen ihm:
Rechtsanwalt Dr. Ralf Leiner, Bielefeld:

Ein Schurke seines Fachs, der im Gerichtssaal tobte, mit der Faust auf den Tisch schlug und die Kindesmutter anschrie, dass ihr die Kinder egal seien, dass es ihr nur auf den Unterhalt ankomme! Auch schaffte er es, die Anwältin der Kindesmutter zu überzeugen (zu bestechen?), dass ein Gutachten die Sorgerechtsfrage klären solle – obwohl Überprüfungen des Jugendamts ergeben hatten, dass beide Kinder bei der Mutter bestens aufgehoben waren!
Richter Beimann hielt sich raus, wenn Rechtsanwalt Dr. Ralf Leiner im Gerichtssaal tobte und die Gabi Baaske anschrie und beleidigte – merkwürdig, nicht wahr?
Ob es Amtsgerichtsdirektor Richter Thomas Beimann war, ob es Rechtsanwalt Dr. Ralf Leiner war – man wusste, wer bereit sein würde, vorsätzlich ein Falschgutachten zugunsten des Kindesvaters zu erstellen, und das dann auch tat:
Dr. Melanie Thole-Bachg, Hasbergen bei Osnabrück:

Damit war das glückliche Leben des glücklichen Mädchens vorbei, denn der geisteskranke und abgrundtief böse Vater zerstörte mit aller Macht ihre Beziehungen zur Mutter, zu den erwachsenen Schwestern, zum Opa, zu den Tanten, Cousins und Cousinen der mütterlichen Familie. Dabei half auch eine Psychotherapeutin des Teufels, Dipl.-Soz.-Päd. Renate Didzoleit aus Lübbecke.
Als das Mädchen, damals fast 11, die Mutter nach fast dreimonatiger Kontaktlosigkeit wiedersah, streng begleitet von „Fachkräften“ des Jugendamts und des Kinderschutzbunds, brach sie weinend zusammen und konnte nicht mehr sprechen. Es musste eine wahrhaft satanische Hirnwäsche stattgefunden haben.
Zwar hat sie einen reichen, aber seelenlosen Bösewicht zum Vater, der ihre Bindungsfähigkeit in abartiger Weise zerstört hat, woran sie ihr ganzes Leben lang zu leiden haben wird, doch vorher war sie zwar nicht reich, aber auch nicht arm, doch psychisch kerngesund, lebensfroh und glücklich:

Über die kleine Schwester wird noch separat berichtet werden. Sie wurde im Alter von 4 Jahren aus einer innigen und liebevollen Mutter-Kind-Beziehung herausgerissen, hin zu einem Vater, der sich nie um sie gekümmert hatte, aber Unterhalt sparen wollte. Von da an wurde ihr Leben zu einer Hölle für sie. Weil der geisteskranke und böse Vater reich war und ist, taten und tun Richter, Gutachter, Ärzte, und Jugendamtsmitarbeiterinnen alles, was er wollte und will – Tatsachen spielten und spielen keine Rolle, das Wohl des Kindes auch nicht. Es kam, wie es kommen musste: Selbstmordphantasien, soziale Auffälligkeiten, erhebliche schulische Probleme, psychiatrische Störungen. Ich rede nicht von Russland – ich rede von Deutschland, von Ostwestfalen! Wir leben in einem satanischen Verbrecherstaat!
Kindertherapeutin Renate Didzoleit, Lübbecke – eine Therapeutin des Teufels
Dipl.-Päd. Renate Didzoleit – eine Frau ohne Gewissen, zerstört professionell Kinderseelen!
Eine Kinder- und Jugendlichen Therapeutin, die sich daran beteiligt, eine innige und gesunde Mutter-Kind-Beziehung zu zerstören, die dem herzlosen Kindesvater so dabei hilft, in den folgenden Jahren schätzungsweise 600.000 € an Unterhaltszahlungen zu sparen, handelt eindeutig teuflisch. Dass das Kind dabei durch schwerste Traumata mit lebenslangen schlimmen Auswirkungen hindurch muss, stört die „Therapeutin“ offenbar nicht im Geringsten. Selbst der Kinderarzt meldete zeitgleich zahlreiche Hinweise auf psychosomatisch bedingte Symptome: Das Kind zerkratzte sich selbst, kaute an Fingernägeln, litt unter Schlaflosigkeit, Verdauungsstörungen und Leibschmerzen, hatte starke neurodermitische Hautausschläge und so weiter. Nach einem Jahr „Therapie“ wollte sie die Didzoleit nicht mehr sehen – und war schwer verhaltensgestört, schlug um sich, war unfähig, mit Mitschülerinnen und Mitschülern angemessen umzugehen.
Es geht keineswegs rechtsstaatlich zu in Deutschland, und was im angeblichen Namen des Kindeswohles getrieben wird, ist oft nichts anderes als reiner Satanismus!
Der verstorbene EX-Politiker Norbert Blüm hat es auf den Punkt gebracht
– nach seiner politischen Karriere, und auch erst, als er durch einen Fall im Bekanntenkreis alarmiert wurde:
„Gerade vor Familiengerichten wird gelogen, dass sich die Balken biegen – und niemanden kümmert es. Norbert Blüms erste Vermutung, es handele sich bei den bekannten Fällen um Einzelfälle, bestätigte sich mit seiner genaueren Recherche nicht. Vielmehr ist von einem System auszugehen, denn die Vielzahl der Fälle zeigt: Die Wahrheit interessiert weder Richter, die allzu oft auf hohem Ross sitzen, noch Anwälte, die mit viel Geld das Recht nach Belieben verdrehen.“
Sehen Sie dazu auch Kurz-Videos, die einem die Augen öffnen:
Gabi Baaske, Lübbecke
Dipl.-Päd. Renate Didzoleit: Psychotherapie aus der Hölle für Kinder!
Gabi Baaske über ein Verbrechen an Eltern und Kindern: Eltern-Kindentfremdung.
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Parental Alienation und Parental Alienation Syndrome/Disorder
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von Wilfrid von Boch-Galau, Psychiater und Psychotherapeut.
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Schuldige: Richter Thomas Beimann Amtsgericht Lübbecke, Richter Wilhelm Lülling a.D., OLG Hamm, Richterin Jasmin Elbert, OLG Hamm, Richterin Dr. Ilka Muth, OLG Hamm, Fatih Gök, Jugendamt Bad Salzuflen, Renate Lommel, Kinderschutzbund Minden, Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg, Hasbergen, Dipl.-Psych. Anne-Marie Müller-Stoy, Gerichtspsychologisches Institut Bielefeld, Dipl.-Soz-Päd. Renate Didzoleit, Lübbecke, Charlene Bruns, Jugendamt Lübbecke, Daniele Pieper, ASD Minden-Lübbecke, Viola Vogel, Jugendamt Lübbecke, Andreas Schädler, Jugendamt Krei Minden-Lübbecke, Rechtsanwalt Dr. Ralf Leiner, Bielefeld, Rechtsanwältin Kathleen Heine, vormals Hübel, Minden