Warnung vor Rechtsanwältin Kathleen Heine, vormals Hübel, Minden

Warum ich, Gabi Baaske (Googeln!), vor Rechtsanwältin Kathleen Heine warnen muss

Rechtsanwältin Kathleen Heine mag fachlich hoch qualifiziert sein, doch im Fall meiner Kinder hat sie mit fürchterlichen Folgen versagt. In der ersten Instanz – ich wurde von Rechtsanwalt Pape Nolte vertreten – wurden mir die Kinder aufgrund eines Willkürgutachtens und extremer Willkür des Gerichts entzogen, dem reichen Kindesvater, der sich vorher nicht um die Kinder gekümmert hatte, ausgeliefert. So brauchte er keinen Unterhalt zahlen, und die Kinder wurden zu Dauerfällen in der Psychotherapie, weil es ihnen an Zuwendung fehlte, Fremdbetreuung statt Mutterliebe, denn als mittelständischer Unternehmer hat man keine Zeit für kleine Kinder.

Am OLG Hamm hoffte ich auf Umkehr des Willkür, hatte mich und die Anwältin mit zahllosen Belegen dafür gespickt, dass es den Kindern bei mir sehr gut ergangen war, u.a. Bescheinigungen des Kinderarztes.

Als Rechtsanwältin Kathleen Heine, damals noch Kathleen Hübel, begann, die Tatsachen vorzutragen, schrie der damalige Vorsitzende des 12. Familiensenats sie an: „Sie wollen doch nicht etwa meinen Kollegen Beimann schlecht machen (Richter Beimann hatte den amtsgerichtlichen Beschluss gefasst gehabt)?

Rechtsanwältin Heine, damals Hübel, schreckte zusammen und verzichtete darauf, weiter vorzutragen, anstatt einen Befangenheitsantrag gegen Wilhelm Lülling zu stellen und meine Sache sachgerecht zu vertreten. Nach kaum einer Viertelstunde waren wir wieder draußen, und Rechtsanwältin Heine, damals Hübel, sagte zu mir: „Ich muss jetzt sofort weg, denn ich fahre gleich in den Urlaub!“

Was aber nützt, wenn es hart auf hart kommt, eine fachlich noch so gute Rechtsanwältin, wenn sie sich von einem hysterisch auftretenden Richter dazu bewegen lässt, ihre Mandantin restlos im Stich zu lassen, ihr Mandat praktisch fallen zu lassen?

Und was haben Richter Eckart Hammermann, heute Vorsitzender des 12. Familiensenats des OLG Hamm, Richterin Jasmin Elbert, heute Berichterstatterin im 12. Familiensenat des OLG Hamm, und Richterin Dr. Ilka Muth, heute Beisitzerin im 12. Familiensenat am OLG Hamm von einem Vorsitzenden wie Wilhelm Lülling lernen können, abgesehen davon, wie man das Recht zu Schrott trampelt?

https://swordbeach.wordpress.com/tag/richter-thomas-beimann/

Hervorgehoben

Gabi Baaske über ein Verbrechen an Eltern und Kindern: Eltern-Kindentfremdung.

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Eine ernstzunehmende Form von psychischer Kindesmisshandlung – mit Fallbeispielen –

von Wilfrid von Boch-Galau, Psychiater und Psychotherapeut.

Lesenswerter Internetbeitrag:

www.herder.de › kizz › Rund um die Familie › Alleinerziehend
Getrennt lebende Eltern: „Ich will Papa nicht sehen“ | kizz
08.05.2014 – Der Ex will mich verklagen wegen Kindesentfremdung. Und das Sorgerecht beantragen … Von Annika am 23.07.2015. Tochter (6 J.),unehelich, ..

Schuldige: Richter Thomas Beimann Amtsgericht Lübbecke, Richter Wilhelm Lülling a.D., OLG Hamm, Richterin Jasmin elbert, OLG Hamm, Richterin Dr. Ilka Muth, OLG Hamm, Fatih Gök, Jugendamt Bad Salzuflen, Renate Lommel, Kinderschutzbund Minden, Alke Wiemer, Lübbecke, Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg, Hasbergen, Dipl.-Psych. Anne-Marie Müller-Stoy, Gerichtspsychologisches Institut Bielefeld, Dipl.-Soz-Päd. Renate Didzoleit, Lübbecke, Charlene Bruns, Jugendamt Lübbecke, Daniele Pieper, ASD Minden-Lübbecke, Viola Vogel, Jugendamt Lübbecke, Andreas Schädler, Jugendamt Krei Minden-Lübbecke, Rechtsanwalt Dr. Ralf Leiner, Bielefeld, Rechtsanwältin Kathleen Heine, vormals Hübel, Minden